Die unglaubliche Macht der Lobbies-Medienmanipulation Katalonien Referendum-Happy Birthday Mr. President: Nicht alle wollen an Wladimir Putins 65. Geburtstag feiern-Wenn die anderen Zigeuner sagen

Das war heute 6.10.17

So macht die Justiz Jagd auf Kräutermischungen Das war heute 6.10.17
27-Jähriger sitzt seit Mai in Untersuchungshaft. Er soll im Internet gedealt haben. Staatsanwältin warnt vor den Gefahren der „legal highs“
Die CSU ist kein Feindbild mehr 840x421 Das war heute 6.10.17
Der neue Grünen-Chef Sylvio Bohr spricht in der AZ über seine Pläne – und über Jamaika
Geheimer Tattoo Code 406x840 Das war heute 6.10.17
Der Körperschmuck verrät, was die Männer auf dem Kerbholz haben. Ein Kreuz mit einem zweiten, schiefen Balken ist ein weiteres Symbol der Unterwelt. Genauso wie eine tätowierte Manschette am Fuß.
NSA Skandal Keine Ermittlungen 358x840 Das war heute 6.10.17
KARLSRUHE Nach über vier Jahren ist das Kapitel NSA-Überwachung für die Bundesanwaltschaft abgeschlossen. Es werde kein Ermittlungsverfahren wegen einer möglichen massenhaften Erhebung von Telefondaten
Schwarzbuch Wo unsere Steuergelder versickern 497x840 Das war heute 6.10.17
Der Steuerzahlerbund zeigt, wo Millionen in Deutschland überall verschwendet werden. Einige spektakuläre Fälle aus den Jahren 2017/18
Ein Bürgerkrieg mitten in Europa 484x840 Das war heute 6.10.17
Die spanische Regierung in Madrid zeigt sich im Katalonien-Konflikt wie eine harte Mauer, an der die Unabhängigkeitsbewegung zerbrechen soll. Manche befürchten deshalb bereits das Schlimmste

Die Republik nach der Wahl: Kein schöner Land

Mit dem Einzug der AfD in den Bundestag haben sich die politischen Machtverhältnisse verschoben. SPIEGEL TV berichtet über die neuen rechten Abgeordneten und über die Bürger, die sie im Osten und Westen gewählt haben. Zwischen Erzgebirge und Duisburg-Marxloh - Beobachtungen eines wütenden Volkes.
EU Staatsanwaltschaft kommt 236x840 Das war heute 6.10.17
Eine europäische Staatsanwaltschaft soll künftig den Missbrauch von EU-Geldern sowie schweren grenzüberschreitenden Mehrwertsteuerbetrug verfolgen. Das EU-Parlament stimmte gestern mit breiter Mehrheit für die Einrichtung einer solchen länderübergreifenden Behörde, über die jahrelang gerungen worden war.
CDU streitet 782x840 Das war heute 6.10.17
Auch zwei Wochen nach der Wahl sitzt der „AfDSchock“ tief, vor allem in der Union, die sich traditionell als Hüterin des Konservatismus versteht. Fraktionschef Volker Kauder hat jetzt dem vor allem im Osten geforderten „Rechtsruck“ der Partei eine Absage erteilt. Ein offener Streit über den „rechten“ Weg ist entbrannt.
horoskop 255x840 Das war heute 6.10.17
Tageshoroskop 6.10.17
Las Vegas Killer Zettel mit Notiz imZimmer gefunden 840x260 Das war heute 6.10.17
Stephen Paddocks Motiv bleibt weiterhin unklar. Seine Freundin versichert: „Ich hatte keine Ahnung“ Polizisten haben bei der Durchsuchung des Hotelzimmers, von dessen Fenster aus Stephen Paddock 58 Menschen tötete, einen Zettel mit einer Notiz gefunden. Das berichteten US-Medien unter Berufung auf die Ermittler.
DAX 30 840x423 Das war heute 6.10.17
DAX, MDAX und TecDAX bröckelten etwas ab, nachdem sie zur Wochenmitte einvernehmlich auf neue Rekordmarken oder zumindest neue Dekadenhochs gestiegen waren. Der DAX gab um 2,5 Punkte auf 12.968 Punkte nach. „Von größeren Gewinnmitnahmen kann aber keine Rede sein“, sagte ein Händler. Der DAX habe Kraft gesammelt für einen Vorstoß an die 13.000er Marke, deren Test nun bald anstehen dürfte. ImDAX stiegen Commerzbank um 2,2 Prozent und waren damit einer der größten Gewinner. Die französische Regierung sieht einen möglichen Einstieg der BNP Paribas bei der Commerzbank mit Wohlwollen. Regierungssprecher Christophe Castaner sagte über die größte französische Bank, es wäre „gut, wenn sie sichDeutschland zuwendet und einer so bedeutenden Bank wie der Commerzbank“.
Liebe 589x840 Das war heute 6.10.17
Die magischen drei Worte: Zu wie vielen Menschen haben Sie schon „Ich liebe dich“ gesagt? Männer in Deutschland haben im Schnitt vier Menschen ihre Liebe gestanden, Frauen drei.
Gläubiger fordern von Boris Becker angeblich 61 Millionen 515x840 Das war heute 6.10.17
49 Einzelsiege, darunter sechs Grand-Slam-Titel, Affären, zwei Hochzeiten, vier Kinder mit drei Frauen. Und jede Menge Kohle. Boris Becker verdient in seiner Laufbahn bis 1999 rund 36 Millionen Euro an Gagen und Preisgeldern. Hinzu kommen etliche Millionen Euro aus Werbeverträgen, späteren Jobs beim Deutschen Tennis Bund oder als Trainer von Novak Djokovic.
Rexit Tillerson ein Minister auf Abruf 840x612 Das war heute 6.10.17
Washington. Wenn der Außenminister eines Landes seinen Präsidenten „Schwachkopf“ nennt und der Präsident seinem Außenminister bescheinigt, er verschwende seine Zeit, dann ist es kein Wunder, dass in der Öffentlichkeit das Gerücht die Runde macht, die Zeit dieses Ministers sei wohl abgelaufen. Bei US-Außenminister Rex Tillerson war dieses Gerücht zuletzt so weitverbreitet, dass er in Washington angesichts des erwarteten Rückzugs vom Amt bereits den Spitznamen „Rexit“ erhielt. Tillerson trommelte schließlich die Medien zusammen, um ein Dementi zu verlesen, das für Ruhe sorgen sollte. Doch er hat das Gegenteil erreicht. Der frühere Chef des Ölkonzerns Exxon gilt als Minister auf Abruf.
Ein wahrer Grund zur Freude für Jazzfans 571x840 Das war heute 6.10.17
Jazz im Wiener Konzerthaus. Das Jazz-Programm der Saison 2017/18 verwöhnt mit reichlich Hintersinnigem. Die „Art of Jazz Piano“-Abende mit Granden von Kenny Barron bis Chick Corea versprechen die Highlights der Saison zu werden.
verfa 567x840 Das war heute 6.10.17
Das spanische Verfassungsgericht hat die Sitzung des katalanischen Regionalparlaments am Montag ausgesetzt. In Barcelona wurde erwartet, dass die Abgeordneten nach dem jüngsten Referendum endgültig die Unabhängigkeit erklären. Die Richter gaben mit ihrer Eilentscheidung der sozialistischen Partei Kataloniens (PSC) recht, die einen eigenen Staat ablehnt, und nach deren Ansicht die Verfassung durch die Sitzung verletzt worden wäre. Für den Fall, dass das Parlamentspräsidium die Entscheidung ignoriert, drohten die Verfassungsrichter strafrechtliche Konsequenzen an.

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