BILDBLOG24.de-Blog News AKTUELLE & ALTERNATIVE NACHRICHTEN-heute 9.10.17 Nachrichten und News von Heute

heute 9.10.17 Nachrichten und News von Heute

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Moskau: Großbrand im Einkaufszentrum – 3.000 Menschen in Sicherheit gebracht

09.10.17 07:39 | Rund 3.000 Menschen sind am Sonntag wegen eines Großbrandes aus einem Moskauer Einkaufszentrum in Sicherheit übertragen worden. Rund 55.000 Quadratmeter des auf Baumaterialien spezialisierte Einkaufszentrums in Marke geraten, teilte der russische Katastrophenschutz mit. Den Präsidenten verkündigt. An den Löscharbeiten sind mehr als 290 Feuerwehrleute, 170 Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und drei Hubschrauber beteiligt.


Drama in den Alpen – Deutscher Bergwanderer stürzt vor den Augen seine Familie in den Tod

Deutscher Bergwanderer stürzt vor den Augen seiner Familie in den Tod

Ein 48-jähriger Deutscher ist am Sonntag beim Wandern in Frankreich tödlich verunglückt. “Er wollte nur ein Foto machen oder sich fotografieren lassen”, erklärten Rettungskräfte.

Demnach verlor der Mann dabei den Halt und stürzte vor den Augen seiner Familie 30 Meter tief von einer Klippe.

Die Wanderer befanden sich in der Nähe des Dorfes Montclus im südfranzösischen Département Gard. Die Gegend ist für ihre schöne Landschaft bekannt und bei Touristen sehr beliebt.


50. Todestag des Guerilleros: Das Ende des “Heiligen Che” in Vallegrande

Das Ende ist kläglich. Aber das Bild des toten Che Guevara schafft vor 50 Jahren den Märtyrer-Mythos eines der berühmtesten Guerilleros der Welt. Er ist bis heute umstritten, aber sein Einfluss unstrittig. Ein Ortsbesuch in Vallegrande, wo das letzte Bild entstand.

Damals haben sie ihn verraten, heute wird er hier als Heiliger verehrt. Gonzalo Flores Guzmán steht mit einer Gruppe japanischer Touristen in der wohl berühmtesten Waschküche der Welt. “Hier haben sie die Leiche zur Schau gestellt, damit alle Welt weiß: Che ist tot”, erzählt Guzmán. “Er hatte die Augen offen, für viele sah er wie ein Heiliger aus. Sie haben ihn San Ernesto getauft.”

Auf dem Waschtisch aus Beton haben sie den von dem Soldaten Mario Térán erschossenen Ernesto “Che” Guevara de la Serna im Oktober 1967 aufgebahrt. Heute stehen weiße Rosen darauf, der Raum ist voll mit Wandkritzeleien wie: “Die Völker der Welt folgen deinem Beispiel.” Man fragt sich bei einem Besuch im bolivianischen Vallegrande, wie Che Guevara vor genau 50 Jahren auf die Idee kommen konnte, in dieser verschlafenen Region eine linke Revolution anzetteln zu wollen.

Der Leichnam des Guerilleros, dessen Bolivienabenteuer mit seinem Tod am 9. Oktober 1967 kläglich scheiterte, war nur zwei Tage hier. Das reichte aber, um den 6000-Seelen-Ort für immer zu verändern. Zum 50. Todestag gibt es Hoffnungen auf einen Touristenschub. “Hier haben sie ihm die Hände abgetrennt, um sie nach La Paz zu schicken, damit es den letzten Beweis gibt: es ist Che”, sagt Guzmán in der Waschküche.

Die Leiche von Che und einigen Mitkämpfern wurde neben der Piste des Flugplatzes verscharrt, man wollte einen Wallfahrtsort verhindern. Erst 30 Jahre später wurde das Skelett in Vallegrande gefunden. Dort ist heute ein Mausoleum, eine weitere Station auf der Che-Tour von Guzmán. Doch die sterblichen Überreste Che Guevaras kamen nach dem Fund in das weit opulentere Mausoleum im kubanischen Santa Clara.

Folgenschweres Treffen mit Fidel Castro

Er wird am 14. Juni 1928 in der argentinischen Stadt Rosario geboren und entstammt einer wohlhabenden Familie. Der junge Ernesto – “Che” ist das argentinische Wort für Kumpel – studiert Medizin, prägend wird eine Motorradtour durch ganz Südamerika, bei der er mit Not und Unterdrückung konfrontiert wird. “Dieses Herumziehen in unserem Amerika hat mich mehr verändert, als ich gedacht hätte”, notiert er.

Er verehrt den sowjetischen Diktator Josef Stalin und schwört einen erbitterten Kampf gegen den Kapitalismus. 1955 lernt er in Mexiko Fidel Castro kennen, der sich hier auf den Kampf gegen den kubanischen Diktator Fulgencio Batista vorbereitet. Sie landen 1956 in Kuba, kämpfen in der Sierra Maestra, die Bewegung wird immer größer. 1959 marschieren sie in Havanna ein, Batista ist Geschichte.

Che Guevara wird Chef der kubanischen Nationalbank, er zeichnet die Peso-Noten mit “Che” – bis heute sind sie in Kuba zu kaufen. Er formt mit Castro eine totalitäre Diktatur. 1961 wird Che Guevara ein wenig erfolgreicher Industrieminister. Mit Castro kommt es zu Reibereien. Che Guevara verlässt Kuba.

Unter falschem Namen nach Bolivien

Nach einem missratenen Kongo-Abenteuer reist er am 3. November 1966 mit verändertem Aussehen und falscher Identität in Bolivien ein. Seine deutsche Mitkämpferin Tamara Bunke organisiert die Logistik. Sie gewinnen ein paar Minenarbeiter für den Kampf im tropischen Tiefland im Süden, dazu stoßen einige Kubaner. Hauptmann Gary Prado, der Che Guevara später festnimmt, sagt: “Sie kannten die Gegend nicht, hatte keine Karten und wandten sich orientierungslos an Bauern. Und die informierten Soldaten.”

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Sorge vor “Drittem Weltkrieg”Topsenator legt sich mit Trump an

Mit seinen Kritikern geht Donald Trump bekanntlich nicht zimperlich um: Dass nun ausgerechnet ein republikanischer Topsenator von Chaos im Weißen Haus spricht, wurmt den US-Präsidenten. Doch auf seine Twitter-Salven folgt ein überraschend scharfes Echo.

Der einflussreiche republikanische Senator Bob Corker hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, er riskiere mit rücksichtslosen Drohungen gegen andere Länder, die USA “auf den Weg in den Dritten Weltkrieg” zu führen. Trump bereite ihm Sorgen wie jedem, “dem unser Land wichtig ist”, sagte Corker am Sonntag (Ortszeit) der “New York Times”. In einer außergewöhnlich offenen Fehde hatten sich Corker und Trump, die derselben Partei angehören, bereits zuvor einen Schlagabtausch über Twitter geliefert.

Corker ist Vorsitzender des wichtigen Auswärtigen Ausschusses des Senats. Trump hatte am Sonntag Breitseiten gegen Corker abgefeuert, nachdem dieser mitgeteilt hatte, dass er bei der Kongresswahl im November 2018 nicht erneut kandidieren wolle. Corker schoss prompt zurück. “Es ist eine Schande, dass das Weiße Haus eine Tagesbetreuung für Erwachsene geworden ist”, twitterte er. “Jemand hat offensichtlich heute Morgen seine Schicht versäumt.”

Trump hatte zuvor unter anderem getwittert, dass Corker darum “gebettelt” habe, dass er, Trump, sich für seine Wiederwahl stark macht. Das habe er aber abgelehnt und Corker habe daher auf eine erneute Kandidatur verzichtet und dies damit begründet, “dass er ohne meine Unterstützung nicht gewinnen kann”. Er, Trump, habe auch “Nein, danke” zu Corkers Ersuchen gesagt, Außenminister zu werden.

“Unser Land vor dem Chaos bewahren”

Dem Präsidenten zufolge sei Corker auch weitgehend für den “horrenden” Atomdeal mit dem Iran verantwortlich. Er bezog sich dabei auf die Multi-Staaten-Vereinbarung, die Teheran im Gegenzug zur Aufhebung internationaler Sanktionen zur Begrenzung seines Atomprogrammes verpflichtet.

Hintergrund für Trumps Attacken sind anscheinend Äußerungen Corkers in der vergangenen Woche. Da hatte der Senator angedeutet, dass Trump dringend beaufsichtigt werden müsse. Außenminister Rex Tillerson, Verteidigungsminister Jim Mattis und der Stabschef im Weißen Haus, John Kelly, würden “unser Land vor dem Chaos bewahren”.

Quelle: NTV


 

Wiener Eisalbtraum: Eisläufern fehlt das Eis

Die Trainingsbedingungen für Österreichs Shorttrack-Elite ist schlecht, es fehlt an Trainingszeiten. Bald könnte sich die Situation verschlimmern

Wien –heute  “Ernsthaft betreiben wir den Sport seit ungefähr einem Jahr, als wir unseren neuen Trainer bekamen. Unser voriger hat sich nicht drum gekümmert”, sagt Dominic Andermann, 20 Jahre alt und einer der besten Shorttrack-Eisläufer Österreichs. “Mit den veralteten Techniken kommst du mit dem heutigen Speed einfach nicht mehr um die Kurve.”

Der neue Trainer heißt Ivan Pandov, ist Bulgare, “er kennt sich aus”. Österreich kooperiert jetzt mit Bulgarien und Kroatien, das ermöglicht zum Beispiel ein neunwöchiges Sommertrainingslager. Es ist ein junges Team, fünf Mann waren am vergangenen Wochenende beim ersten Weltcup in Budapest anzutreffen: Dominic und Nicolas Andermann (18), Heinrich Liu (17) und Philemon Rainer (21) waren auf dem Eis, Matthias Wolfgang (20) war wegen fünf Rippenbrüchen auf der Tribüne

Die “Andermänner”, Liu und Wolfgang trainieren allesamt in Wien, konkret in der Halle beim Eisring Süd, tief im zehnten Hieb beim Wienerberg und der Endstation der Einser-Bim. In einer Halle, in der man eher sowjetische Olympiasieger von 1956 als Österreichs Hoffnungsträger anno 2017 vermuten würde. Wenn sie denn rein dürfen. “Wir haben unter der Saison zwei Eiszeiten die Woche, das ist einfach gar nichts”, sagt Dominic Andermann. Eine Eiszeit sind 90 Minuten. 

Das ist der Kern des österreichischen Shorttrackpudels: Die besten Athleten dieser Olympiasportart trainieren unter der Saison nur drei Stunden pro Woche auf Eis. “Das Eisgefühl ist dann einfach nicht mehr da”, sagt der ältere Andermann. Der Kärntner Rainer ist nach Calgary geflüchtet, vom Verband gibt es einen Zuschuss, dennoch ein teures Vergnügen für die zahlenden Eltern.

Also abseits des Trainingslagers: Trockentraining. “Elfmal die Woche, im Sommer zum Teil mehr”, sagt Nico Andermann. “Am liebsten würde ich morgen auf Trainingslager fahren und die nächsten vier Jahre bis Olympia dortbleiben”, sagt Wolfgang. Die Rippen hat er sich in Zagreb gebrochen, dort ist der Bandenschutz nicht so dick und teuer wie in der Budapester Weltcup-Halle.

Zurück nach Wien. “Wir hätten damals eine zweite Halle gebraucht”, sagt Hans Gunsam vom Betreiberverein des Eisring Süd. Damals, das war 2010, der Bund hätte ein Bundesleistungszentrum teilfinanziert, bestätigt der damalige Sportstadtrat Christian Oxonitsch dem STANDARD. Den laufenden Betrieb hätte der Bund aber nicht bezahlt, gerade der ist laut Oxonitsch “bei einer Eishalle eine Wahnsinnsbelastung”. Bau- und Finanzierungskonzept waren fix und fertig, der Stadt war es schlussendlich zu teuer. Dazu kam der Ausbau der Albert-Schultz-Halle – also kein Leistungszentrum in Favoriten, keine zweite Halle.

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USA und Türkei setzen gegenseitige Visa-Vergabe aus

heute-Nach der Festnahme eines US-Konsulatsangestellten in der Türkei haben beide Länder die gegenseitige Visa-Erteilung ausgesetzt. Die amerikanisch-türkischen Beziehungen haben sich wegen der US-Unterstützung für die kurdische YPG-Miliz im Kampf gegen den IS in Syrien verschlechtert.

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Werder Bremen: Thomas Schaaf als technischer Direktor im Gespräch

Gibt Schaaf bald ein Comeback?

heute-Der SV Werder Bremen überlegt offenbar, Thomas Schaaf zurückzuholen. Allerdings würde der ehemalige Trainer wohl eher hinter den Kulissen agieren.

Das berichten der kicker und der Weser Kurier übereinstimmend. Der langjährige Trainer der Bremer könnte die neu geschaffene Rolle des technischen Direktors übernehmen und sich damit mehr im Hintergrund einbringen.

Den Berichten zufolge soll am 20. November in der Mitgliederversammlung entscheidend abgestimmt werden. Dabei soll Sportdirektor Frank Baumann ein großer Aufgabenteil zugeschoben werden – darunter neben dem Profibereich auch die U23 und das Leistungszentrum.

Schaaf als Schattenmann?

“Wir machen uns ständig Gedanken, wie wir unsere Ausbildungsqualität optimieren können. Dies gilt natürlich auch insbesondere für den Fall, dass das LZ und der Profibereich zukünftig zusammengelegt werden sollten”, sagte Baumann gegenüber MEIN WERDER.

Deshalb könnte eine “zusätzliche Position” geschaffen werden: Die des technischen Direktors. Schaaf könnte dort seine Erfahrung einbringen, die Werder-Philosophie ausbilden und an Spieler wie Trainer weitergeben. Er könnte auch eine Spielphilosophie für den gesamten Klub entwerfen, so der Bericht.

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Sperrung der A1 bei Köln: Gefundener Gegenstand ist gar keine Fliegerbombe – sondern eine Eisenstange

Köln.- heute Entwarnung bei der Suche nach einer Fliegerbombe unter der Autobahn 1 bei Köln. Bei dem verdächtigen Gegenstand handele es sich nicht um einem Blindgänger, sagte ein Sprecher des Landesbetriebs Straßen.NRW am Montag. Vielmehr sei eine alte Eisenstange gefunden worden.

Die Bauarbeiter hätten bereits damit begonnen, das ausgehobene Loch wieder zu verfüllen. Welche genauen Auswirkungen das Ergebnis der Grabungen auf den weiteren Zeitplan für die Sperrung der A1 habe, sei noch nicht klar.

Nach den bisherigen Planungen soll die Sperrung bis mindestens Mittwochabend dauern. Das Ergebnis der Suche hatte zuvor Radio Köln gemeldet.


Alcyon Pleyaden 67 – Nachrichten 2017

Wie wir in den Videodokumentationen von Alcyon Pleyaden sehen können, leben wir im kritischsten Moment der Menschheit, da sich der Planet in einer Übergangsphase befindet, in einem so extremen Wandel, wie es ihn in der Geschichte noch nicht gegeben hat und das wird auch von einer großen Menge an Photonenenergie begleitet, die auf unseren Planeten gelangt und zu einem Erwachen führt, einer tiefgreifenden Veränderung der genetischen Mutation im Menschen, während andererseits weltweit unzählige Ereignisse stattfinden, Veränderungen in der Geopolitik, den Regierungen, Religionen und auf gesellschaftlicher Ebene. Sie sind für die höchst dringende Vertreibung und Ausschaltung der Elite und ihrer Verbündeten der sichtbaren Regierung und der Schattenregierung notwendig, sowie der herrschenden Aliens, die unseren Planeten für sich behalten wollen. Mit diesen Videos wollen wir bezüglich vieler Geschehnisse um uns herum die Augen öffnen, über die uns die offiziellen Medien falsch informieren oder die sie uns vorenthalten. Wir wollen das Ungleichgewicht in Natur und Klima, die immer drastischeren und kritischeren sozialen Situationen, Provokationen und Kriege in verschiedenen Ländern, die überall herrschenden Krisen und Konflikte ins Bewusstsein rufen… Ebenso Verschwörungen und geheime Intrigen, vermehrte UFO-Sichtungen, außergewöhnliche und lichtvolle Phänomene, die immer offenkundiger werden, all das sind Themen, die in den Alcyon Pleyaden Videos ausführlicher und tiefgründiger behandelt werden.


BRD im Herbst 2017: Der Letzte der geht macht bitte das Licht aus …

In diesen aufgeregten Tagen überschlagen sich im politischen Berlin und dem politischen München die Ereignisse. Die Katastrophenmeldungen laufen sozusagen stündlich über den Ticker. Will heißen, es vergeht kaum ein Tag an dem nicht ein armes Schwein durch das deutsche Dorf getrieben wird. Wir Journalisten, Autoren und Publizisten kommen in der Bewältigung und Einordnung der Nachrichten ja kaum noch nach, es sind schlicht und einfach zu viele.

 

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Manuel Makrone, übernehmen Sie!

Zum Auftakt der französischen Woche: Wo bleibt er bloß, der hiesige Heilsbringer? Morgen: Corinna Stegemann über die französische Revolution.

Heute- Deutschland, just nach der Bundestagswahl. Die Sozialdemokraten sind am Boden, die Christdemokraten so unsexy wie eh und je, die Freien Demokraten komplett unzurechnungsfähig, während Linke und Grüne wieder mal lustlos vor sich hin wurschteln. Die Angst geht um: dass die AfD noch größer wird, in den nächsten vier Jahren sämtliche demokratische Parteien überflügelt und 2021 stärkste Kraft im Land wird.

Nur einer könnte das verhindern: eine Lichtgestalt wie Emmanuel Macron, einer, der die Menschen mitreißt, der sie da abholt, wo sie sind, ob in „Udo’s Saufeck“ unter der Kneipentheke, angekettet in der Küche oder in einem der 2.000.000 trostlosen Großraumbüros dieses Landes.

Man erinnere sich nur an den französischen Frühling 2017. Da kam dieser einzelne, blendend aussehende Typ und katapultierte die ganze Grande Nation in kollektive Euphorie. Boulanger buken plötzlich die tollsten Baguettes, die Kühe auf den Schmelzkäseecken lachten noch irrer, die dicksten Citroëns rollten vom Fließband, der Speichel alleinstehender bretonischer Witwen schäumte über wie die Wellen des Atlantiks, ja ein ganzes Land erwachte aus der Lethargie wie Frère Jacques aus dem großen Bordeaux-Suff. Wenn auch nicht mehr ganz so beliebt wie in jenen Frühjahrstagen, ist Macron noch immer für Frankreich „ein Glücksfall“ (Christian Lindner über sein größtes Idol), geliebt, vergöttert, von der Front National gehasst.

Auch wir Deutschen könnten so einen Heilsbringer und Motivator mal wieder gut gebrauchen. Willy Brandt ist tot, Rudi Dutschke ist tot, Franz Beckenbauer ist tot (fast), Michael Fassbender im Kindesalter nach Irland emigriert und Elyas M’Barek weigert sich stoisch, sich zu blondieren und blaue Kontaktlinsen zu tragen.

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Verona Pooth: Promibonus? Sie muss das Bußgeld nicht zahlen!

Eigentlich muss die Moderatorin nach einem Video hinterm Steuer eine Strafe bezahlen

Ende Mai zeigte sich Verona Pooth bei Facebook in einem verräterischen Video. Dies legte nahe, dass sie sich selbst filmt, während sie am Steuer sitzt – dabei war sie noch nicht Mal angeschnallt! Später erklärte die 49-Jährige gegenüber der “Bild”: “Voll guter Laune hat meine Freundin mich gefilmt heute morgen auf dem Weg zum Eis-Essen. Und angeschnallt habe ich mich auch, als ich vom Parkplatz fuhr.” Mit diesem Statement konnte die Unternehmern jedoch nicht überzeugen…

Bußgeld nach Handyvideo hinter dem Steuer

Die Polizei leitete Ermittlungen gegen Verona Pooth ein und stellte vor Abschluss dieser fest, dass das Video Konsequenzen haben wird, sofern es im öffentlichen Raum aufgenommen wurde. Tatsächlich werden nach dem Video Konsequenzen gezogen. Das Gericht stellt nach Abschluss der Ermittlungen einen Bußgeldbescheid aus und verdonnerte Moderatorin zu einer Strafzahlung in Höhe von 96 Euro.

Verona Pooth: Hat sie den Promibonus bekommen?

Zahlen wird die 49-Jährige das Bußgeld wohl nicht. Der Anwalt der Moderatorin legte bei Gericht Widerspruch ein, er war erfolgreich! Wie der Anwalt von Verona Pooth argumentierte, sodass das Gericht auf die Zahlung verzichtet, ist nicht bekannt. Doch eine Frage bleibt dabei wohl im Hinterkopf: Hatte Verona etwa einen Promibonus?

Womöglich war das Urteil nicht Unterschrieben!


Matthias Weidner: Geheimsache „EU“ – Die Unionsbürgerschaft?

Die einseitige, rechtslastige Berichterstattung der deutschen Mainstream-Medien über die Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit veranlasste sogar einen Landtagsabgeordneten der Grünen der Sache auf den Grund zu gehen und eine sog. „kleine Anfrage“ dazu an den Baden-Württembergischen Landtag zu stellen.

Die rechtliche Klarheit der Antwort des Ministers für Inneres, Digitalisierung und Migration in Baden-Württemberg dürfte überraschen.

Dass dieses Dokument aber sogar die Voraussetzung dafür ist, überhaupt legal und rechtlich korrekt wählen zu dürfen, ist Fakt und wundert Sie vielleicht?

Zu wählen, ohne den Staatsangehörigkeitsausweis zu besitzen, erfüllt sogar den Straftatbestand der Wahlfälschung.

Auf beiden Seiten: Die Seite der Gemeinden, die zur Wahl aufgefordert haben und die Seite der Wähler/innen, die rein rechtlich gesehen dazu nicht legitimiert sind.

Ohne festgestellte Staatsangehörigkeit kein Recht auf Kommunal-und /oder Bundestagswahl in Deutschland und infolgedessen der Europawahl.

Andere europäische Länder stellen selbstverständlich (nach Überprüfung) den Bürgern ihres Landes Staatsangehörigkeitsausweise aus.

 

Was bedeutet die mit einer festgestellten Staatsangehörigkeit verbundene sogenannte „Unionsbürgerschaft“ und welche Rechte erhalten Sie damit? Oder wollen Sie rechtlos in einer sich anschleichenden Neuordnung der EU aufwachen? Was hat man mit uns vor?

Sind dafür die „Reichsbürger“ erfunden worden, um politisch unbequeme Fragestellungen im Keim mit Angst zu ersticken?

Sollen speziell die Deutschen komplett entmündigt und entrechtet werden?

Warum befinden wir uns gerade jetzt, während des „Koalitionskomas“ in einer besonders gefährlichen Situation?

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Das Konzept der Deeskalationszonen für Syrien klingt gut. Doch es funktioniert nicht. Assad will das Land demografisch „säubern“.

Die Ansprüche sind geschrumpft. Wenn sich Politiker zu Syrien-Gesprächen treffen, geht es nicht mehr um politischen Übergang oder humanitäre Hilfe, nicht mal mehr um Waffenruhen. Im besten Fall einigen sich ausländische Interventionsmächte auf „Deeskalation“.

Im Mai 2017 beschlossen Russland und Iran – die Schutzmächte von Machthaber Baschar al-Assad – sowie die Türkei als Unterstützer der Opposition erstmals vier Deeskalationszonen: in Idlib im Nordwesten, in Teilen der Provinzen Hama und Homs, den östlichen Vororten von Damaskus und in der südlichen Provinz Daraa. Nur letztere verdient den Namen, weil im überwiegend von gemäßigten Rebellen kontrollierten Süden tatsächlich so etwas wie Ruhe herrscht. Überall sonst eskaliert die Gewalt.

Das hat zwei Gründe. Zum einen fehlt bis heute ein effektiver Mechanismus, der lokale Feuerpausen umsetzt und Verstöße sanktioniert. Deshalb hängt alles vom guten Willen der Akteure ab. Will Assad ein Gebiet zurückerobern, kann er ungestraft weiterbomben. Fürchtet eine radikale Islamistengruppe um ihren Einfluss, befeuert sie den Konflikt mit dem Regime, um Unterstützung zu generieren. Und wo iranische Milizen, Hisbollah-Kämpfer oder türkische Soldaten eigene Interessen verfolgen, scheren sie sich nicht um Deeskalation.

Die Tatsache, dass in Daraa seit Juli kaum noch gekämpft wird und laut UN 6.500 geflüchtete Syrer aus Jordanien in die Oppositionsgebiete zurückkehrten, hat schlicht damit zu tun, dass die Region für Assad gerade keine Priorität darstellt.

Kriegsgegner sind keine unabhängigen Beobachter

Der zweite Grund hängt unmittelbar mit dem ersten zusammen. Aktive Kriegsparteien taugen nicht zu unparteiischen Beobachtern. Im Juni startete das Regime eine Offensive gegen die Damaszener Vororte Jobar und Ain Tarma, zwei Hochburgen der Rebellen, die in einer Deeskalationszone liegen. Immer wieder meldeten Aktivisten den Beschuss den zuständigen russischen Offizieren – ohne Ergebnis.

In Idlib ist Russland selbst an Luftschlägen beteiligt. Die dort Ton angebende Hayat Tahrir al-Sham, eine Dschihadistentruppe mit Verbindungen zu al-Qaida, erkennt die Deeskalationszone nicht an, da sie als Terrorgruppe ohnehin davon ausgenommen ist und weiter bekämpft werden kann. Syrische und russische Militärs nutzen jedoch den Kampf gegen den Terror als Vorwand, um zivile Ziele zu zerstören.

Zwischen dem 19. und 27. September zählte das Syrische Netzwerk für Menschenrechte (SNHR) 36 russische Angriffe auf zivile Infrastruktur – darunter acht medizinische Einrichtungen, zwölf Zentren des Zivilschutzes, fünf Schulen, zwei Krankenwagen und ein Flüchtlingslager. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) bestätigt insgesamt zehn zerstörte Krankenhäuser. Und die Organisation Ärzte ohne Grenzen, die in Syrien 73 medizinische Einrichtungen unterstützt, warnt, dass „schwere Bombenangriffe die Gesundheitsversorgung im Nordwesten Syriens vernichten“.

Damit disqualifiziert sich Moskau selbst als Garantiemacht für Deeskalation. So wie die Türkei, deren Militäraktion in grenznahem syrischen Gebiet ausschließlich der Einhegung der Kurden dient. Das gilt auch für den Iran, dessen Milizen in Syrien einen dauerhaften Einfluss Teherans zementieren sollen. Zur Überwachung von Waffenruhen ungeeignet erscheinen außerdem die USA und Europa, die in Syrien ausschließlich den Terror des IS bekämpfen und mit ihren Kampfjets ebenfalls Zivilisten töten, statt diese vor Angriffen zu schützen.

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Das sind die größten Fehler beim Handy-Tarifwechsel

Läuft Ihr Mobilfunkvertrag schon länger als zwei Jahre? Dann zahlen Sie vermutlich zu viel für die gebotene Leistung. Ein Wechsel ist zu empfehlen. Dabei können aber einige teure Fehler passieren.

Jeder dritte Mobilfunkvertrag in Deutschland läuft bereits länger als drei Jahre – und ist damit vermutlich zu teuer für die gelieferte Leistung. Das hat eine Untersuchung des Verbraucherportals „Finanztip.de“ ergeben. Wer nicht für veraltete Leistungen zu viel zahlen will, sollte deswegen spätestens alle zwei Jahre schauen, was der Markt oder das Angebot des eigenen Anbieters an Sparmöglichkeiten hergibt.

Die Mobilfunkanbieter reagieren meist jedoch erst, wenn Kunden kündigen oder eine Kündigung androhen. Oft gibt es erst dann ein günstigeres Angebot.

Falls nicht, lohnt sich nicht nur die Suche nach einem besseren Tarif, sondern vielleicht auch nach einem neuen Anbieter. Bei der Suche nach Alternativen kann einiges schiefgehen. Ein Überblick über die häufigsten Fehler – und wie man sie vermeidet.

Vertragslaufzeit ignorieren

Innerhalb der Vertragslaufzeit zahlt man bei einem sofortigen Tarifwechsel doppelt. „Bevor Sie bei einem neuen Anbieter unterschreiben, sollten Sie also die Laufzeit des alten Vertrags kontrollieren“, rät Bettina Seute vom Telekommunikationsportal „Teltarif.de“.

Unter Umständen kann sich ein Wechsel trotzdem lohnen, etwa bei Tarifen mit geringen Grundgebühren, aber hohen Nutzungsentgelten.

Zu spät kündigen

Hält man die Kündigungsfrist nicht ein, verlängern sich viele Verträge automatisch um zwölf Monate. „In der Regel kann man bis zu drei Monate vor dem Vertragsablauf kündigen“, sagt Seute.

Hat man den Vertrag zum Beispiel am 15. Februar 2016 abgeschlossen, muss die Kündigung spätestens bis zum 14. November 2017 beim Anbieter eingehen – bei 24-monatiger Laufzeit.

Wichtig: „An alle Leistungen denken, also auch Zusatzangebote wie Klingeltöne oder Streaming-Dienste kündigen“, sagt Seute.

„Seit Oktober 2016 reicht es grundsätzlich aus, die Kündigung per E-Mail zu verschicken“, sagt Christine Steffen von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Man kann den Anbieter um eine Bestätigung bitten.

Wer auf der sicheren Seite sein will, kann zusätzlich einen Brief per Einschreiben schicken. Der Anbieter darf dies nicht verlangen, damit die Kündigung wirksam wird. „Wenn die Zeit drängt und man nicht auf die Bestätigung des Anbieters warten kann, kann der Zustellnachweis als Sicherheit dienen“, sagt Steffen.

Lange Laufzeiten beim neuen Anbieter wählen

Mittlerweile gibt es Tarife, die Kunden monatlich kündigen können. Der Vorteil: „Sie können flexibler auf Marktentwicklungen reagieren“, erklärt Seute. Also etwa schneller den Tarif wechseln, wenn ein attraktiveres Angebot verfügbar ist.

Oder monatlich Zusatzangebote ab- oder hinzuzubuchen. „So können Verbraucher den Vertrag besser an ihr Nutzungsverhalten anpassen“, sagt Christine Steffen.

Sich im Laden überrumpeln lassen

Im Geschäft besteht die Gefahr, dass versierte Verkäufer einen zum Vertrag überreden, den man eigentlich nicht abschließen wollte. „Verbraucher sollten sich möglichst immer etwas Bedenkzeit erbeten. Dann können sie die Vertragskonditionen in Ruhe prüfen“, rät Steffen.

Das Problem: Oft geben einem die Mitarbeiter die Unterlagen nicht mit nach Hause. Eine Stichprobe der Stiftung Warentest zeigt: In den Läden von sechs Mobilfunkanbietern war die Beratung nirgends gut.

Wer im Laden unterschreibt, hat in der Regel kein Widerrufsrecht. Anders sieht es aus, wenn Kunden den Vertrag per Telefon oder online abschließen. „Dann können sie ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen den Vertrag widerrufen“, erklärt Steffen. Praktisch, falls man es sich doch anders überlegt.

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Schlechtes Zeichen für Jamaika? – Grüne lehnen Flüchtlingskompromiss der Union ab

Heute- Die Grünen-Vorsitzende Simone Peter hat die Festlegungen von CDU und CSU zur Flüchtlings- und Migrationspolitik kritisiert. Peter warf der Union am Montag im Hörfunksender WDR 5 vor, sie wolle die verschiedenen Flüchtlingsgruppen gegeneinander ausspielen.

Außerdem enthalte die Einigung “weitere Punkte, die wir bisher klar abgelehnt haben”, wie die Festlegung sicherer Herkunftsländer und Abschiebeeinrichtungen. “Es kann nicht sein, dass wir der Spielball der Union in der humanitären Asylfrage werden”, sagte Peter. Ein gutes Zeichen für eine mögliche Jamaika-Koalition ist das nicht.

“Entweder es reicht, oder es reicht nicht.”

Peters bekräftigte gleichwohl die Bereitschaft der Grünenzu Sondierungsgesprächen mit Union und FDP. “Wir gehen in diese Gespräche, wir werden unsere Anliegen deutlich machen”, sagte Peter. “Entweder es reicht, oder es reicht nicht. Beide Optionen sind möglich.”

Peter sieht in dem Kompromiss der Unionsparteien einen Erfolg der CSU. So wie sie die Äußerungen aus der Union verstanden habe, “scheint es wirklich ein Punktsieg für die CSUzu sein”, sagte sie.

“So etwas wie eine Obergrenze”

Eine Zahl von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr zu nennen, sei “natürlich schon so etwas wie eine Obergrenze”. Das wirke “am Ende doch wie ein Deckel”.

Die Unionsparteien hatten sich am Sonntagabend auf das Ziel verständigt, maximal 200.000 Flüchtlinge pro Jahr aufzunehmen. Der Kompromiss sieht aber Ausnahmen für Sondersituationen vor. Außerdem bekennen sich CDU und CSU ausdrücklich zum Recht auf Asyl im Grundgesetz und zur Genfer Flüchtlingskonvention.

Özdemir erwartet schwierig Verhandlungen

Der Grünen-Bundestagsvorsitzende Cem Özdemir hat CDU und CSU nach deren Einigung auf einen Kompromiss in der Flüchtlingspolitik auf schwierige Gespräche über die Bildung einer Jamaika-Koalition eingestimmt. “Das ist jetzt die Position der CDU/CSU, aber es ist nicht die Position einer künftigen Regierung”, sagte Özdemir am Montag im ZDF-“Morgenmagazin”.

Er sei “gespannt, wie sie uns das erklären”, ergänzte der Parteichef mit Blick auf die von den beiden Unionsparteien am Sonntagabend verkündete Einigung auf eine Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen von 200.000 im Jahr. Er verstehe Sondierungen zugleich so, dass ein Kompromiss gesucht werde müsse. “Kompromiss heißt immer: Alle müssen sich bewegen.”

Göring-Eckhardt begrüßt Einigung

Grünen-Bundestagsfraktionschefin Katrin Göring-Eckhardt hat den unionsinternen Kompromiss in der Flüchtlingspolitik begrüßt. Es gebe nun “eine Ausgangslage”, sagte sie am Montagmorgen dem Sender SWR. Die Einigung von CDU und CSU nannte sie einen “Formelkompromiss”, den nun genauer angeschaut werden müsse.

“Herr Seehofer hat seine 200.000 bekommen, Frau Merkel hat bekommen, dass niemand an der Grenze abgewiesen wird”, sagte Göring-Eckhardt. Ihr mache Sorge, “wie man bei 200.000 einfach einen Cut machen kann, ich kann mir immer noch nicht vorstellen, wie das gehen soll.” Ihre Partei werde darüber hinaus weiterhin auf einen geregelten Familiennachzug drängen, betonte sie. so etwas wie eine Obergrenze”

Quelle: cwe/pcl/dpa


Acht Meter dickes Arktikeis verhindert Forschungsfahrt zur „Erderwärmung“

Der kanadische Eisbrecher „Amundsen“ steckt im dicken Polareis fest. Eine geplante „Forschungsreise“ musste abgebrochen werden.

„Wir machen eine langfristige Klimawandel-Studie, aber bevor wir überhaupt anfangen können, hat sich der Klimawandel gegen uns verschworen und uns gezwungen, diese Studie abzubrechen,“ sagte David Barber von der Universität von Manitoba und Leiter der Expedition der Zeitung „The Guardian“.

Barber’s Expedition reiste erfolglos ab, als der Eisbrecher in 25 Fuß (7,62 m) dickem Meereis nördlich der Küste von Neufundland gefangen war.

Die Expedition war gezwungen umzukehren, nachdem bereits einige hunderttausend US-Dollar für ein Vierjahresprojekt von insgesamt 17 Millionen US-Dollar zur Erforschung der angeblichen „globalen Erwärmung“ in der Hudson-Bucht ausgegeben wurden.

Nun machen Barber und seine Mitschwindler für die verpfuschte Expedition die angebliche „globale Erwärmung“ verantwortlich, die sie „Klimawandel“ nennen.

Es war nicht das erste Mal, dass Wissenschaftskriminelle im von Enteisungsfantasien wenig beeindruckten sommerlichen polaren Meereis der Arktis oder der Antarktis fest saßen.

Schon im Jahre 2013 saß ein russischer Eisbrecher mit Wissenschaftskriminellen im Sommereis der Antarktis fest.

Diese studierten dann das Eis um sie herum, während sie fest saßen. Sie bemerkten Massen von mehrjährigen Meereis, dass normalerweise näher zum Nordpol vorkommt.

Es könnte also ein durch Wind und Wetter verursachtes Ereignis sein, das den Klimaschwindlern zustieß.

Im arktischen Polarsommer 2015 musste eine ebenfalls mit dem kanadischen Eisbrecher „Amundsen“ geplante Forschungsreise zur Erkundung der angeblich „schmelzenden Arktis“ abgebrochen werden, weil der Eisbrecher wegen starker Vereisung der Hudson-Bucht den Weg für Versorgungschiffe aufbrechen musste.

Die Crew eines Segelschiffs saß im arktischen Polarsommer 2016 an der russischen Küste bei Murmansk mehrere Wochen wegen undurchdringlich dicken Meereises fest.

Zweck der Forschungsreise war es, das Schwinden des sommerlichen arktischen Meereises zu beweisen.

Bereits im Vorjahr 2015 hatte die frostige Arktis die Durchfahrt der Nordwest-Passage verweigert.

Ebenfalls im Polarsommer 2016, aber in der Antarktis, musste im Februar das im sommerlichen Schneesturm losgerissene, gestrandete und mit 68 Menschen besetzte Forschungsschiff „Aurora Australis“, das zuvor an der Rettung des russischen Forschungsschiffs „Shokalskiy“ 2013/2014 beteiligt war, selber aus Seenot gerettet werden.

Wie in einigen Vorjahren sind auch in diesem Jahr die Anzeichen für eine Zunahme der polaren Vereisung unübersehbar.

Eine NASA-Studie hatte erst 2015 festgestellt, dass der Eispanzer der Antarktis seit 10.000 Jahren wächst und ein Ende des Wachstums nicht in Sicht ist.

Der zusammenfantasierte sogenannte „IPCC-Bericht“ aus dem Jahre 2013 über das angeblich abnehmende Eis in der Antarktis ist daher falsch.

Die Forschungsergebnisse widerlegen die „Schlussfolgerungen“ älterer Studien, einschließlich des „IPCC-Berichts 2013“, dass die Antarktis überall Eismasse verliere.

Auch die Arktis zeigte in den letzten Jahren Zeichen der Abkühlung und der zunehmenden Vereisung und Schneebedeckung.

Mit 20,7 Millionen Quadratkilometer größte Schneeflächen seit 1985! Die Schneeflächen auf der Nordhalbkugel waren damit im Mai 2017 so groß, wie seit 32 Jahren nicht mehr.

Die Meereisflächen sind im Mai 2017 gegenüber dem Vorjahr so stark gewachsen, wie noch nie in einem Mai, seit Beginn der Aufzeichnungen 1979.

Bereits im Februar 2017 hatten sich die dicken, mehrjährigen Eisflächen gegenüber 2008 verdreifacht!

Der mächtige Eisschild auf Grönland ist auch im Mai 2017 weiter auf Rekordkurs. Von Anfang September 2016, bis Ende Mai 2017, ist die Massebilanz des Grönlandeises mit einem Überschuss von rund 700 Milliarden Kubikmetern seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie so hoch gewesen!

DWD-Satire: „Weltweit wird der Sommer 2016 die bisherigen Wärmerekorde brechen.“

Tatsächlich kam es Ende Juli 2016 in Grönland zu einer Rekordkälte! Mit -30,7°C fiel die Temperatur in einem Camp auf 3200 m Höhe in der Nacht vom 31.07. zum 01.08.2016 so tief, wie noch nie im Polarsommer, seit Beginn der Aufzeichnungen 1990.

Auch die arktischen Meereisflächen sind im Mai 2017 gegenüber dem Vorjahr deutlich gewachsen. Der Zuwachs von Mai 2016 zu Mai 2017 ist der stärkste in einem Mai seit Beginn der Messungen 1979.

Ist dies für den DWD ein sicheres Anzeichen dafür, dass wir mitten in der „globalen Erwärmung“ stecken, die seit ihrem nun fast 20jährigen Ausbleiben „Klimawandel“ genannt wird?

Sogenannte „Forschungsreisen“ für Millionen von ohnehin widerrechtlich eingezogenen Steuergeldern, zur „Erforschung“ völlig sinnloser Erwärmungs- und Enteisungsfantastereien!

Nach dem Reinfall der lächerlichen Gore-Enteisungsfantasien von 2008 für das Jahr 2013, sollte die Arktis (nach „Berechnungen“ der US-Navy von 2013) im Sommer 2016 eisfrei sein, doch auch daraus wurde bekanntlich nichts.

Sogenannte „Klimaforschung“ hat offenkundig nichts mit Wissenschaft zu tun. Sogenannte „Klimaforschung“ ist ein schweres Verbrechen an der Bevölkerung!

newstopaktuell.wordpress.com


Abenteuerland Fort Fun – Rodelbahn im Sauerland nach schwerem Unfall weiter geschlossen

heute-Nach dem schweren Unfall in einem Freizeitpark im Sauerland bleibt die Sommerrodelbahn nach Angaben des Betreibers mindestens bis zum Wochenende gesperrt.

“Wir werden diese Woche nutzen, um den genauen Hergang des Unfalls zu analysieren”, sagte der Geschäftsführer des Fort Fun Abenteuerlandes, Andreas Sievering, am Montagmorgen.

Nicht der erste Unfall im Freizeitpark

Auf der Rodelbahn “Trapper Slider” in Bestwig war einem Zwölfjährigen während der Fahrt am Samstagnachmittag ein Teil seines Beines abgetrennt worden.In Absprache mit der Staatsanwaltschaft werde ein Gutachter nach einer möglichen Ursache suchen. “Wenn wir einen schnellen Termin erhalten, wird das nicht länger als einen Tag dauern”, sagte Sievering.

Der Unfall ist nicht der erste auf einer Sommerrodelbahn in NRW – und auch nicht in diesem Freizeitpark. Unter anderem verunglückte im Juni 2000 auf einer heute nicht mehr existierenden Sommerrodelbahn ebenfalls im Fort Fun ein siebenjähriger Junge.


Streit um Unabhängigkeit: Nicht ganz Katalonien will sich von Spanien abspalten

Kataloniens Regierungschef Carles Puigdemont i Casamajó will an der Loslösung festhalten, trotz der Warnungen aus Madrid. Erstmals haben auch Hunderttausende in Barcelona gegen die Unabhängigkeit Kataloniens demonstriert.


 

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