In diesem Video sowie in meinem Buch "Parasitenfrei!" vertrete ich meine Meinung und gebe meine Erfahrung weiter. Ich gebe weder Empfehlungen für die Durchführung von therapeutischen Maßnahmen, noch empfehle ich die Einnahme von irgendwelchen Mitteln oder Substanzen. Außerdem verordne ich keine Behandlungen und gebe keine Heilversprechen oder Heilaussagen ab.

Fremdsteuerung durch Parasiten

Fremdsteuerung durch Parasiten – alles was du darüber wissen musst (Alex Green x Mr. Raw)

In diesem Video sowie in meinem Buch „Parasitenfrei!“ vertrete ich meine Meinung und gebe meine Erfahrung weiter.

David Ekwe-Ebobisse aka Mr. Raw aka GreenfoodyTV hatte mich zu einem Austausch zum Thema „Fremdsteuerung durch Parasiten“ eingeladen. Wer mehr über die feinstofflichen Parasiten, über welche wir am Ende reden erfahren möchte, dem empfehle ich dieses Buch: Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden

Die Macht der Parasiten

So wirken die Strukturen unseres mit Emotionen ausgestatteten Geistes. Emotion und Geist zusammen sind die Schöpfer, egal, was gedacht und mit Emotionen verknüpft wird. Beeinflusst jemand die Gedanken und die zu ihnen gehörigen Bilder, werden diese Gedanken ebenso in die Realität transformiert. Da beispielsweise den Archonten sämtliche Emotionen abgesprochen werden – eben weil sie über keinen Emotional-Körper verfügen –, nutzen sie der Archontenhypothese zufolge die Emotionen der Menschen für sich. Das entspräche dem Verhalten eines klassischen Parasiten. Dieses außerordentlich befremdliche Thema wäre auch nichts Neues, denn in der Mikrobiologie wurde dieses symbiotische Verhalten von Mikroorganismen und Menschen bereits nachgewiesen. Um es kurz und unappetitlich zu sagen: Wir Menschen erfüllen die Nahrungswünsche unserer Darmparasiten. Indem uns die Darmbakterien ganz bestimmte Hormone und Neurotransmitter als Botenstoffe ins Gehirn senden, wird hier unser Verlangen nach der entsprechenden Nahrung erzeugt. Was wir also für unseren ganz persönlichen Geschmack halten, beispielsweise Appetit auf etwas Schokolade, ist in Wirklichkeit eine Auftragsarbeit für unsere Darmparasiten. Diese Vorgänge laufen für uns nicht wahrnehmbar im unbewussten Hintergrund ab.

Dabei ist dieser Vorgang für beide Entitäten lebenswichtig. Darmbakterien und Menschen sind symbiotisch miteinander verbunden; ohne sie könnten wir nicht leben und umgekehrt. Hierbei spielen eine passende Anzahl und die passenden Bakterienstämme eine entscheidende Rolle. Ohne eine bestimmte Anzahl an Escheriacoli-Bakterien würden wir keinen einzigen Tag überleben. Andererseits können Typhus-Bakterien unseren Körper schwer beschädigen und gar töten.

An den bekannten Wechselwirkungen zwischen den ›Parasiten‹ wie Escheriacoli-Bakterien und dem menschlichen Körper können wir einen Abgleich zwischen Archonten und Menschen vornehmen. Gehören die Archonten in die für uns schädliche Typhus-Gattung oder sind sie eher den nützlichen Escheriacoli-Parasiten zuzurechnen?
Manche Parasiten nutzen ihre Intelligenz auch dafür, ihren Wirt gezielt ins Verderben zu führen. Über derartige Fälle können wir in einem Fachartikel lesen:

»Parasiten machen den Wirt leichter angreifbar. Oder sie locken ihn auf die falsche Fährte, wie die parasitär befallenen Ratten, die direkt ins Maul der Katze ›geschickt werden‹, damit sie gefressen werden … und die Parasiten damit den Endwirt (die Katze nämlich) erreicht haben.«

Etwas ausführlicher berichtete das Journal GEO in einem Artikel ›Toxoplasmose: Wie Parasiten uns steuern‹ von Judith Behnk:

»Wie der Parasit etwa eine Maus zum Zwischenwirt umfunktioniert, das ist schon gespenstisch. Da Mäuse naturgemäß Angst vor Katzen haben, wendet der Parasit einen Trick an, um zum Ziel zu gelangen. Einmal im Körper des Wirtes angelangt, verschanzt er sich in der Leber und im Gehirn seines Opfers, um von dort seinen Terrorfeldzug anzutreten. Infizierte Mäuse fühlen sich nahezu magisch angezogen von Katzen, fliehen vor ihrem Fressfeind nicht, sondern laufen ihm direkt in die Arme. Die britische Parasitologin Joanne Webster konnte dieses Verhalten in einer Studie auch im Labor nachweisen. Der Parasit programmiert seine Wirte auf Selbstmord.«

Diese Aussagen über Parasiten gaben mir genügend Anlass, mich noch etwas ausführlicher mit unseren Archonten zu befassen. In dem bereits erwähnten Interview äußert sich Jay Weidner gegenüber seinem Interviewpartner Jeff Rense weiter über die Archonten:

»So erarbeiten wir ein Bild von dem, was diese Archontischen Kräfte sind. Sie wurden irgendwie erfolgreich niedergeschlagen, es gab also einen Aufstand, aber dann begannen sie erneut aufzutreten, und dadurch, dass sie das sind, was wir nahezu als unsterblich ansehen, ist ihr Plan auch so präzise, aber sie brauchten Zeit, um Macht zu gewinnen, weil die Menschen auf der Erde damals im Wesentlichen Gnostiker waren. Die waren resistent und glaubten nicht an die ›Religion‹, die ihnen untergeschoben wurde und von ihnen verlangte, sich einem wütenden, psychopathischen und egozentrischen Kriegsgott namens Jahwe zu unterwerfen. Aber schließlich eroberten die Truppen des ›HERRN‹ auch die letzten von ihnen. Heute sitzen die Archonten so ziemlich an jeder entscheidenden Stelle des Systems und freuen sich auf die ›Orgie des von ihnen den Menschen auferlegten Finales der Verzweiflung‹, um die Massen zu melken.«

Dieser letzte Satz lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Ich schwanke zwischen entsetzlichem Abscheu und dem Bemühen, meine Aufklärungsarbeit weiter fortzusetzen. Ich habe mich für Letzteres entschieden, versuche jedoch abzuwägen, ob eine derartig schockierende Darstellungsform wirklich erforderlich ist. Diese Überlegungen hatte offenbar auch Herr Weidner, zumindest, wenn man diese Aussage liest:

»Als ich letztes Jahr für den History Channel eine Sendung gedreht habe, machte ich es so, dass keine schockierenden oder unterbewusst tiefe Furcht auslösenden Bilder in die Reportage aufgenommen wurden. Es war ja nicht meine Absicht, Menschen zu ängstigen, sondern sie aufzuklären.«

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